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Umsatzsteuer: Sachzuwendungen und andere Leistungen an Arbeitnehmer

November 30, 2017 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

Sachzuwendungen oder andere Leistungen, die Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern erbringen, können auch umsatzsteuerliche Probleme auslösen. Die Oberfinanzdirektion Niedersachsen (OFD) hat in einer aktuellen Verfügung dazu Stellung genommen.

Gewährt der Arbeitgeber bei der Abgabe von Getränken und Genussmitteln zum häuslichen Verzehr (Haustrunk, Freitabakwaren) einen Rabatt, so ist darin keine Leistung gegen Entgelt, sondern ein Preisnachlass zu sehen. Diese Preisnachlässe führen im Regelfall nicht zu einer Umsatzbesteuerung über den Verkaufspreis hinaus. Allerdings sollten die Waren nicht unterhalb des Einkaufspreises abgegeben werden, da in diesem Fall die Umsatzsteuer in Höhe der Differenz des dann höheren Einkaufspreises abgeführt werden muss. (mehr …)

Monatsfahrkarte: Kostenerstattung des Arbeitgebers kann ganz oder teilweise steuerfrei sein

Januar 26, 2017 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

157714_web_R_K_by_T.Görmen_pixelio.deWenn ein Arbeitnehmer eine Monatskarte für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel privat anschafft und auch für dienstliche Fahrten nutzt, kann der Arbeitgeber die Kosten hierfür mitunter ganz oder teilweise steuerfrei erstatten – dies geht aus einem neuen Erlass des Finanzministeriums Berlin hervor. Der Verwaltungsweisung liegt der Fall zugrunde, dass ein Arbeitnehmer seine erste Tätigkeitsstätte am Sitz des Arbeitgebers hat und seine selbst beschaffte Monatsfahrkarte für dienstliche Auswärtstätigkeiten nutzt.

Um die Höhe des maximal steuerfrei erstattungsfähigen Betrags zu ermitteln, muss der Arbeitnehmer zunächst einmal seine monatlichen beruflichen Fahrten aufzeichnen bzw. nachweisen. Aus Vereinfachungsgründen können anschließend die Kosten für die Einzelfahrscheine ermittelt werden, die durch die dienstliche Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Gültigkeitszeitraum der Monatskarte entstanden wären. Der errechnete Betrag, maximal jedoch die Anschaffungskosten des Monatstickets, kann anschließend vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet werden. Somit sind zwei Varianten denkbar: (mehr …)

Elektromobilität: Lohnsteuervorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ab 2017

Januar 05, 2017 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

348861_web_r_k_b_by_barbara-eckholdt_pixelio-deDamit der Anteil der Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr weiter steigt, hat der Gesetzgeber die steuerliche Förderung der Elektromobilität verbessert. Konkret ist eine Steuerbefreiung bei der Kfz-Steuer und eine Steuerbefreiung der Vorteile vorgesehen, die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen gewähren.

Kfz-Steuerbefreiung:
Bisher waren reine Elektrofahrzeuge ab der Erstzulassung fünf Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit. Dieser Steuerbefreiungszeitraum wurde rückwirkend zum 01.01.2016 für alle bis zum 31.12.2020 erworbenen Elektroautos auf zehn Jahre verlängert. Darüber hinaus wird die zehnjährige Steuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge auf technisch angemessene, verkehrsrechtlich genehmigte Elektro-Umrüstungen ausgeweitet. (mehr …)

Betriebsveranstaltungen ab 2015: BMF veröffentlicht Verwaltungsstandpunkte zur neuen Rechtslage

Januar 22, 2016 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

705658_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deZum 01.01.2015 haben sich die Steuerregeln für Betriebsveranstaltungen teilweise geändert. Neu ist unter anderem, dass die bisherige Freigrenze von 110 EUR für Zuwendungen im Rahmen einer Betriebsveranstaltung in einen Freibetrag von 110 EUR umgewandelt wurde. Das heißt: Während Zuwendungen früher komplett versteuert werden mussten, wenn sie die 110-EUR-Marke auch nur geringfügig überschritten, bleiben Vorteile bis zu dieser Höhe seit 2015 stets steuerfrei. Wird die Feier teurer, ist nur der übersteigende Teil Arbeitslohn.

Das Bundesfinanzministerium hat sich ausführlich zur Anwendung der Neuregelungen geäußert. Danach gilt: (mehr …)

Steuerberater Bad Dürkheim: Kommentar zum Mindestlohngesetz

Oktober 27, 2014 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

169894_web_R_K_B_by_Siegfried Fries_pixelio.deAm 01. Januar 2015 kommt er nun – der Mindestlohn. Mit 8.50 € pro Stunde mindestens soll ein Arbeitnehmer nun entlohnt werden. Inklusive Arbeitgeberbelastung zur Sozialversicherung, bezahltem Urlaub und angenommen einer Krankheitswoche pro Jahr beträgt der Bruttolohn so für den Arbeitgeber rund 11,50 €.

Ich bin durchaus der Meinung, dass jemand, der 40 Stunden pro Woche arbeitet, in der Lage sein sollte, von diesem Einkommen auch einigermaßen leben zu können. Was „leben“ bedeutet, ist, was man an nachfolgenden Zahlen sieht, Ansichtssache. 8,50 € bei einer 40 Stunden-Woche bedeuten brutto 1.473,33 € pro Monat. Ein unverheirateter Arbeitnehmer, der auch noch Kirchensteuer bezahlt, hat so monatlich netto 1.076,41 oder 1.075,54 € auf dem Konto – je nach Bundesland. Wer davon noch eine Wohnung bezahlen will/muß, dem bleibt schon nicht mehr viel übrig für Lebensmittel, Kleidung, Kino etc., geschweige denn, für Urlaub. Vor diesem Hintergrund macht vielleicht sogar das „bedingungslose Grundeinkommen“, das dm-Gründer Götz Werner propagiert, Sinn. Ich bin mir da nach wie vor unsicher, schiebe den Gedanken aber längst nicht mehr so weit weg wie zu Beginn. (mehr …)

Betriebliche Weiterbildung: Geopferte Stunden sind keine Werbungskosten

Mai 22, 2014 By: Gabriele Gründling Category: Steuerblog

346316_web_R_K_by_Manfred Jahreis_pixelio.deDass Arbeitnehmer einen Eigenanteil zu Fortbildungskosten beitragen (z.B. durch anteilige Zahlung der Kursgebühren), ist die gängigste Form einer Selbstbeteiligung. Darüber hinaus ist es aber beispielsweise auch möglich, sich in zeitlicher Hinsicht an einer betrieblichen Qualifizierung zu beteiligen.

Die Oberfinanzdirektion

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Nordrhein-Westfalen (OFD) weist in einer aktuellen Kurzinfo auf solche Fälle hin, in denen Arbeitnehmern für Weiterbildungsmaßnahmen jährlich 50 Stunden von ihrem persönlichen Stundenkonto abgezogen werden. Entsprechende tarifvertragliche Regelungen sehen vor, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nur die darüber hinausgehenden

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Fortbildungsstunden Vielleicht der charmanteste Slot Book of Ra im Reich der Spieleautomaten. vergütet.

Hinweis: Im Ergebnis leistet der Arbeitnehmer also unentgeltliche Mehrarbeit für seine Fortbildung. Die OFD erklärt weiter, dass etliche Arbeitnehmer einen Teil ihrer entgangenen Stundenpauschale als Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht haben, indem sie ihren umgerechneten Stundenlohn auf die aufgewendete Zeit übertrugen (z.B. 50 x 30 EUR = 1.500 EUR).

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